Fragen & Antworten

Wie wird behandelt?

 

Die Behandlung wird mit einem speziellen Applikator durchgeführt, welcher das zu behandelnde Fettgewebe durch ein Vakuum zwischen zwei Kühl-Paneele einzieht. Vor der Behandlung wird noch ein Anti-Gefriertuch (Vliestuch) auf das Behandlungsareal aufgelegt, um Haut und Gewerbe zu schützen.
 
Wie lange dauert eine Sitzung?


Die Dauer ist von der Größe der zu behandelnden Fläche und dem Umfang des vorhandenen Fettgewebes abhängig. In der Regel dauern die Sitzungen zwischen 30 und 60 Minuten pro Behandlungsareal.
 
Wie viele Behandlungen sind notwendig?


Pro Behandlungsareal empfehlen wir 2-3 Sitzungen im Abstand von ca. einem Monat. Je nach Umfang des zu behandelnden Fettgewebes und dem gewünschtem Ergebnis können weitere Sitzungen durchgeführt werden.
 
Wann ist das Ergebnis sichtbar?


Die zerstörten Fettzellen werden vom Körper über den regulären Stoffwechsel ausgeschieden. Abhängig vom jeweiligen Stoffwechsel der Person, ist mit sichtbaren Ergebnissen nach ca. 4 bis 12 Wochen zu rechnen.
 
Ist das Ergebnis dauerhaft?


Die abgebauten Fettzellen sind dauerhaft entfernt. Allerdings können sich Fettzellen teilen. Das bedeutet, dass bei zu kalorienhaltiger Ernährung die Polster sehr wohl zurückkommen können. Bei ausgewogener Ernährung bleibt das Fett aber meist weg.
 
Ist die Kryolipolyse schmerzhaft?


Das Verfahren ist schmerzfrei, da es sich weder um einen invasiven Eingriff handelt noch eine Narkose notwendig ist. Durch den Vakuumeffekt kann es zu einer etwas unangenehmen Hautspannung kommen. Während der Behandlung des Körperareals ist mit einem intensiven Kältegefühl zu rechnen.
 
Welche Beschwerden können nach der Behandlung auftreten?


Durch das Vakuum kommt es häufig zur Bildung von Hämatomen (Blutergüssen) sowie auch zu Rötungen oder einem Druck- und Berührungsempfindlichkeit. Diese halten aber in der Regel nicht länger als einige Stunden bis Tage an.
 
Wann darf die Kryolipolyse nicht angewendet werden?


Bei Schwangerschaft, Wunden, Blutungen, Hauterkrankungen, Narbengewebe oder Hämorrhagie.

 

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© Kerstin Päschke